Rauchfreier Alternativen für erwachsene Raucher anzubieten, kann das Risiko von rauchbedingter Schädigung reduzieren. Wir sind der Meinung, dass dieser Ansatz von den öffentlichen Gesundheitsbehörden unterstützt werden sollte, ergänzend zu den bestehenden Maßnahmen zur Rauchprävention und der Förderung der Rauchentwöhnung.


Ein progressiver Ansatz bei der Regulierung kann die öffentliche Gesundheit schützen und gleichzeitig sicherstellen, dass erwachsene Raucher über rauchfreie Produktalternativen, zutreffend und nicht irreführend informiert werden. Der Zugang zu solchen gesundheitsrelevanten Informationen, ist sinnvoll und notwendig für die öffentliche Gesundheit.

Zeitgemäße regulatorische Rahmenbedingungen sollten der Neuartigkeit rauchfreier Produkte Rechnung tragen. Sie sollen sicherstellen, dass bestimmte Qualitäts- und Leistungsstandards eingehalten werden. Exakte wissenschaftliche Erkenntnisse sollten ein reduziertes Risikoprofil belegen.

 


Unser bisheriger Beitrag

Unsere umfassende Bewertung der Produktgruppe 1 wurde den Regulierungsbehörden in mehreren Ländern vorgelegt. Im Dezember 2016 haben wir bei der US-Food and Drug Administration (US-Regulierungsbehörde für Nahrungs- und Arzneimittel, FDA) einen Antrag auf Zulassung eines Tabakprodukts mit modifiziertem Risiko (Modified Risk Tobacco Product, MRTP) sowie vergleichbare Anträge bei Regulierungsbehörden in mehreren EU-Mitgliedstaaten eingereicht.

EU-Vorlage zur Richtlinie für Tabakerzeugnisse

FDA Modified Risk Tobacco Product Application (Produkt-Zulassungsantrag der FDA für Tabakprodukte mit modifiziertem Risiko)

FDA Premarket Tobacco Product Application (FDA-Antrag zur Tabakproduktzulassung vor Markteinführung)