VieleOrganisationen und Behörden, darunter Gesundheitsbehörden, medizinische Fachkräfte und Regulierungsbehörden, sind sich heute einig, dass neue Präventions- und Entwöhnungsstrategien erforderlich sind. Ein Beispiel ist der Brief, den 53 prominente Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens im Jahr 2014 an die WHO geschrieben haben:

 

“Das Potenzial von „risikoreduzierten“ Produkte zur Minderung von rauchbedingten Krankheiten ist sehr groß. Diese Produkte könnten zu den bedeutendsten Gesundheitsinnovationen des 21. Jahrhunderts gehören und möglicherweise Hunderte oder sogar Millionen Menschenleben retten.”

 Brief an Margaret Chan von Spezialisten für Nikotinforschung und öffentliches Gesundheitswesen.

 

 

Wie ist eine effektive Minderung von rauchbedingten Risiken zu erreichen?


Damit rauchfreie Alternativen die rauchbedingten Risiken vergliechen zu Zigarettenrauch reduzieren können, müssen zwei Kriterien erfüllt werden: Es muss wissenschaftlich belegt sein, dass der komplette Wechsel auf diese Alternativen Produkte weniger schädlich ist als Zigaretten weiter zu rauchen, und sie mussen für die derzeitigen Raucher zufriedenstellend sein, damit der vollständige Wechsel auf diese Produkte gelingt.

Führende Experten der Tabakregulierung bestätigen, dass eine erfolgreiche Schadensminimierung abhängig von der Akzeptanz alternativer Produkte durch die Raucher ist. Im Jahr 2007 erklärte das britische Royal College of Physicians:

“Die alternativen Nikotinqullen müssen für Raucher als Ersatz für Zigaretten akzeptabel sein ...

Ein Bericht der Tobacco Advisory Group (Tabak-Beratergremium) des Royal College of Physicians

Bereits 1979 stellte Dr. Ernst Wynder fest:

„Forschung ...sollte daher auf die Entwicklung eines Produktes gerichtet sein, das möglichst wenige Schadstoffe enthält, die für die Entstehung von tabakbedinten Krankheitein verantwortlich sind , t, aber für den Großteil der Raucher ausreichend akzeptabel ist...”

Institute of Medicine (US) Clearing the Smoke: assessing the science base for tobacco harm reduction (Bewertung der wissenschaftlichen Grundlagen für die Reduzierung von Tabakschäden) unter Berufung auf Dr. E. Wynder, Banbury Conference on safer cigarettes 1979).


 

Unser Ansatz ist es, eine Reihe von rauchfreien Produkten zu entwickeln, damit jeder Raucher, der sonst weiter Zigaretten rauchen würde, eine geeignete Alternative findet, die es ihm erlaubt, vollständig auf das neue Produkt umzusteigen.

 

Weiter Rauchen und Rauchentwöhnung

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